Peper Pick-a-Hot Pep Peper  – rote – Patio – Pflanzen – 00817 – Certi

Peper Pick-a-Hot Pep Peper

Nicht vorrätig

Art.-Nr.: 00817
Schlüsselworte: , ,

Gemüse zum Naschen, das Spaß macht!

Wie wär’s mit Ihrem eigenem Naschgarten in Reichweite auf dem Balkon, der Terrasse oder auf der Fensterbank? Selbst angebaut und geerntet und herrlich in einem Salat oder als kleiner Snack – pflücken und genießen!

Wer keinen Garten hat, muss auf frisches Gemüse nicht verzichten! Wegen des Mikroklimas auf der Terrasse oder auf dem Balkon mit optimalen Sonnen-, Wärme-und Lichtverhältnissen gedeihen hier manche Sorten besser als im Freiland. Sorgen Sie also auf dem Balkon oder auf der Terrasse für einen Gemüsegarten mit Tomaten, Paprika, Pfefferschoten und Snack-Gurken in Kübeln oder Hängekörben und genießen Sie Ihre eigenen Ernteerträge. Oder wie wär’s mit einer Vitaminbar: je mehr Sie pflücken, desto größer die Ernte! Immer frisch und köstlich.
Der Anbau von Gemüse und Obst in Kübeln ist auch für Gartenbesitzer die normalste Sache. Der Kurfürstlich-Sächsische Hofgärtner Johann Heinrich Seidel pflegte bereits im 18. Jahrhundert sogenannte Obstorangerien. Der Adel wollte auf die Köstlichkeiten zu keiner Jahreszeit verzichten und das reife Obst und Gemüse an der Tafel direkt vom Baum pflücken. So wurden Zwergobstbäume herangezogen und in feinen Keramiktöpfen direkt auf die gedeckte Tafel gestellt.
Pick-a-Hot Pep® Red Pepper ; Rote Chili-Pfefferschoten
Hervorragende Geschmacksverstärker: Würzig auftischen! Diese Pfefferschoten sind mittelscharf. Viele Gerichte lassen sich damit würzen. Stellen Sie diese Pflanze an einen warmen und geschützten Ort. Es empfiehlt sich, den Wurzelballen gut feucht zu halten und die Pflanze wöchentlich zu düngen. Die Pfefferschotenpflanze trägt bei der ersten Ernte viele Früchte. Es empfiehlt sich, die Pflanze nach der ersten Ernte etwas trockener zu halten, was den Fruchtansatz fördert. Red Chili Pepper eignet sich für drinnen und draußen, aber im zeitigen, noch kalten Frühjahr ist die Pflanze im Haus besser aufgehoben. Insekten sorgen für die Bestäubung. Wenn die Pflanze im Haus ist, kann die Bestäubung in der Blütezeit durch vorsichtiges Schütteln der Zweige oder der Blütentraube gefördert werden.

Heutzutage werden die stärksten Pflanzen mit dem besten Geschmack von unseren Gärtnern für Sie ausgewählt. Der Anbau dieser Pflück- und Spaßpflanzen erfolgt praktisch vollständig biologisch und 100% pflanzenschutzmittelfrei. sodass Sie eine gesunde, frische Gemüsepflanze genießen können. Sie können somit sofort Ihr geerntetes Gemüse verarbeiten.

Nutzpflanzen im Topf brauchen gute Standortbedingungen. Die Pflanzen benötigen möglichst viel Licht, damit sie große, zarte und schmackhafte Früchte bilden können. Bis zu sechs Stunden Sonnenlicht am Tag sind sehr wichtig. Auf einem Südbalkon geschützt stehen lassen. Sonst würden Sie unter Trockenheit und grellem Sonnenlicht leiden. Bastmatten oder Blumentöpfe eignen sich als Schattenspender.

Für Balkongemüse ist ein windgeschützter Platz an der Ost- oder Westseite des Hauses ideal, wo es gegen Wind geschützt ist. Am Morgen und am Abend verwöhnt dort die milde Sonne das in der Regel wärmebedürftige Balkongemüse. Problematisch ist allerdings die Südseite: Wenn im Hochsommer die Sonne erbarmungslos brennt, muss das Balkongemüse im Schatten stehen und ständig gegossen werden.

Hochwertige Substrate und Balkonerde verwenden. Neben Licht sorgen Wasser und Nährstoffe für Wachstum. Hochwertige Substrate speichern viel Wasser und Nährstoffe. Die Wurzeln brauchen Luft. Verwenden sie darum unsere Certi Beet- und Balkonerde. Sie ist luftig und locker, mit viel Aufnahmekapazität, wodurch dosiert Wasser abgegeben wird. Für Wachstum, Blüte und viele Früchte brauchen die Pflanzen große Töpfe und viel Wasser. Bei einem größeren Topf haben die Wurzeln mehr Platz und werden vor Überhitzung geschützt. Immer morgens oder vormittags gießen. Das Wasser wird dann sofort aufgenommen. Wenn abends gegossen wird, bleiben die Pflanzen feucht, was zu Pilzbefall führen kann.
Balkongemüse braucht hochwertige Erde und reichlich Dünger, den man am besten als Langzeitdünger gleich beim Einpflanzen beigibt. Damit die Pflanzen nicht unter der Last der Früchte zusammenbrechen, sollten Sie Balkongemüse mit Bambusstäben stützen.
Sorgen Sie dafür, dass der Wurzelballen feucht bleibt und düngen Sie die Pflanze wöchentlich. Wenn die Pflanze drinnen steht, kann die Bestäubung dadurch gefördert werden, dass die Triebe und Blütentrauben vorsichtig geschüttelt werden.
Paprikapflanzen sind sehr geeignet zur Pflanzung in Töpfen und Kübeln. Sie brauchen zum Wachstum viel Licht und Wärme. Bei Paprikapflanzen mit großen Früchten muss die erste Knospe (manchmal sind es auch zwei Knospen) abgeknipst werden. Diese Knospe befindet sich in der oberen Verzweigung. Andernfalls geht die ganze Kraft der Pflanze in diese „Königsknospe“, und die anderen bekommen dann nicht genug Nahrung. Jetzt wird’s bunt: Paprika verändern ihr Äußeres im Reifeprozess von grün über gelb und orange bis zu dunkelrot. Essbar ist sie in jeder Farbe. Geschmacklich reicht die Bandbreite von mild bis scharf. Ab Mai darf sie nach draußen. Paprikapflanzen wachsen buschig. Kopflastige Pflanzen mit Stäben stützen. Sorgen Sie für ausreichend Wasser.

Tipps zum Gärtnern auf dem Balkon
• Der passende Ort: Ideal ist ein Südbalkon. Befindet sich der Balkon auf der Nordseite, sollte man lieber nicht auf eine üppige Ernte hoffen. Am geeignetsten für Nordbalkone sind Gewächse wie Erbsen und Kohl, die mit wenig Licht auskommen.
• Der richtige Topf: Wichtig sind Abzugslöcher für Wasser und ausreichend Platz für die Pflanzen und ihre Wurzeln. Im Zweifelsfall den Topf lieber eine Nummer größer auswählen. Dunkle Blumentöpfe nehmen viel Wärme auf. Das kann den Pflanzen schaden. Besser sind deshalb Töpfe mit heller Farbe oder aus Ton. Auch das Wasser zum Gießen sollte nicht zu warm sein, also bitte nicht in der Sonne stehen lassen.
• Die geeignete Sorte: Tomaten, Beeren oder Möhren gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Für den Balkonanbau eignen sich am besten kleinwüchsige Varianten, die wenig Platz brauchen.
• Die richtige Wassermenge: Obst- und Gemüsepflanzen auf dem Balkon benötigen täglich Wasser. Bei Hitze darf es eine Portion mehr sein. Wichtig: Im Urlaub sollte man jemand bitten, die Pflanzen zu gießen.
• Der ideale Zeitpunkt: Baut man sein Obst und Gemüse zu früh an, können Kälte und Nachtfrost den zarten Pflänzlein schaden. Certi empfiehlt deshalb, nicht an den ersten warmen Tagen im Jahr auszupflanzen, sondern erst, wenn keine weitere Kältephase mehr zu erwarten ist – also etwa im Mai. Bei Pflanzen aus dem Gewächshaus ist es außerdem empfehlenswert, sie erst an eine geschützte Stelle zu bringen oder sie nur an trüben Tagen ins Freie zu bringen, um sie an das Draußensein zu gewöhnen. Tomaten können sonst einen Sonnenbrand bekommen.

Haben Sie noch Fragen?