Rosen Blumenstrauss Essen
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Eine Blau-Weiß Variante der Extraklasse.
Edel mit starker Ausstrahlung in Ihrem Raum.
Verleiht Ihr Raum Stärke und Eleganz.
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Rosen Blumenstrauß Essen eine Blau-Weiß Variante.
Edel und zugleich trendy: ein Rosenstrauß zu Hause ist immer ein eleganter Blickfang. Die Farben variieren von kräftigen und intensiven bis hin zu satten Grün. Die Rosen halten sich lange in der Vase in der Sitzecke, als großer Strauß mitten auf dem Tisch. CERTI liefert ganzjährig frische saisongerechte Rosen, die jeden Raum in eine herrlich farbenfrohe Oase verwandeln.
Standort der Blumen
– Möglich Durchzug vermeiden im Wohnraum
– Schnittblumen nie der prallen Sonne aussetzen
– Unbedingt vor Durchzug schützen.
In genügendem Abstand zu Obstschalen aufstellen
Den Früchten entweicht äthylengas , das den Verblühungsprozess fördert und somit die Haltbarkeit beträchtlich reduziert.
Auch voll erblühte und verblühte Blumen scheiden diese Gas aus deshalb sind verblühte Blumen auszuschneiden
Blumen auf der Vase nachts möglichst in die Kühle Stellen Verlängert Blühdauer und Spaß an den Schnittblumen.
Schnittblumen nie der prallen Sonne aussetzen
Unbedingt vor Durchzug schützen.
Zu viel Wärme ist bei allen Schnittblumen zu vermeiden: Wärme ist der Frische des Straußes nicht dienlich. Schnittblumen darum nie vor ein südlich ausgerichtetes Fenster oder in die Nähe eines Heizelements stellen. Zimmertemperatur 18-20 Grad Celsius.
Blumen auf der Vase nachts möglichst in die Kühle Stellen Verlängert Blühdauer und Spaß an den Schnittblumen.
Wenn Sie so lange wie möglich Freude an Ihrem wunderschönen Strauß haben wollen, befolgen Sie dann nachstehende Pflegetipps.
AUF JEDEN FALL TUN:
Verwenden Sie immer eine saubere Vase, vorzugsweise aus Glas und sorgen Sie dafür, dass die Vase zur Form Ihres Straußes passt: für lange Stiele beispielsweise verwenden Sie eine schwere, hohe Vase.
Füllen Sie die Vase mit kaltem Leitungswasser (10-20 °C). Die Schnittblumennahrung löst sich dann einfach. Stellen Sie Rosen immer in sauberes Wasser. Mit Schnittblumennahrung sind Blumen vor Krankheiten geschützt. CERTI-Schnittblumennahrung sorgt für einen guten Ausgleich zwischen Nahrung und Bakterienhemmern im Wasser und bremst den Alterungsprozess der Blumen.
Entfernen Sie alle Blätter, die sich in der Vase im Wasser befinden. Die Dornen müssen am Stiel bleiben. Wenn die Dornen entfernt werden, läuft Zucker ein Nährboden für Bakterien -aus den Wunden. Die Rosen hängen dann schlaff herunter und verwelken.
Schneiden Sie den unteren Teil des Stiels mit einem scharfen Messer. Die Stiele können etwas austrocknen, wodurch sich im Stiel Bakterien festsetzen können. Ob schräg oder gerade abgeschnitten wird, macht an sich nicht so viel aus, wenn die Schere oder das Messer scharf ist. Es ist allerdings so, dass bei schrägem Anschneiden die Fläche größer ist, durch die der Stiel Nahrung aufsaugen kann. Angeschnittene Stiele sofort ins Wasser stellen. Bei Kontakt von angeschnittenen Stielen mit Luft besteht die Gefahr, dass die Knospen verwelken.
Geben Sie in den ersten drei Tagen extra Wasser. Avalanche+®Rosen absorbieren in den ersten Tagen mehr Wasser. Die Rosen nicht besprühen. Hier besteht die Gefahr einer Botrytis-Infektion und brauner Flecken auf den Blüten. Sie verursachen Pilz, die Blüten sehen hässlich aus und fallen ab.
Die Rosen bleiben in der Vase länger schön, wenn das Wasser mit Schnittblumennahrung nach einer Woche erneuert wird und die Stiele noch einmal schräg angeschnitten werden.
NICHT TUN:
dem Wasser Zucker beigeben. Zuckerkristalle sind zu groß und können nicht vom Wasser aufgenommen werden
dem Wasser Spiritus oder reinen Alkohol beigeben
die Stiele nicht abschneiden: dadurch können Bakterien in die Stiele eindringen
die Stiele in heißes oder kochendes Wasser stellen: die Zellen der Stiele gehen dadurch kaputt und können kein Wasser mehr aufnehmen.
Viele sagen oder behaupten!
Rosen in lauwarmes Wasser stellen.
Warmes Wasser beigeben bewirkt eine schnellere Wasseraufnahme, weil Wärme die Stoffwechselvorgänge in der Pflanze-Stiele aktiviert.
Warmes Wasser enthält auch weniger gelöste Gase.
Bei kaltem Wasser verengen sich die Leitungsbahnen und die Wasseraufnahme ist in der Folge träge.


